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Charlottenburg
Die Königliche

Charlottenburg und Wilmersdorf gelten als die "aufstrebenden" Bezirke, nach der beeindruckenden Aufholjagd von Berlin Ost und Mitte. Durch die zentrale Lage sind alle Stadteile mit öffentlichen Verkehrsmitteln schnell zu erreichen. Die Auswahl an möblierten Wohnungen ist hier groß und reicht vom opulenten Stuckaltbau bis zum minimalistischen Atelier. Wer gern in einem typischen Berliner Altbau wohnen möchte, findet hier mit Sicherheit das passende Zuhause. Neben luxuriösen Villen im Grunewald gibt es schöne und vor allem bezahlbare Altbauwohnungen. Die Atmosphäre ist gutbürgerlich entspannt. Besonders beliebt sind die Single-Apartments am Lietzensee. Auf kleiner Fläche und zu moderaten Mieten bieten sie alles, was man braucht für einen guten Start in Berlin.

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» Die Schlafgemächer der preußischen Könige hat coming home zwar nicht im Angebot, aber auch die bürgerlichen Adressen rund um das Schloss sind äußerst charmant. «

Mittelpunkt des Stadtteils ist das Schloss: Zunächst sollte "Lietzenburg" nur ein kleines Lustschloss werden am Rande von Berlin, für Sophie Charlotte, die Gemahlin des Kurfürsten Friedrich III., später Preußens erste Königin. Eine feinsinnige Frau, klug und kultiviert, sogar befreundet mit dem Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz und erstaunlich virtuos auf dem Cembalo. Mit ihr erblühten Kunst und Philosophie. Opern, Singspiele, Lustballette machten das Barockschloss zu einem "Musenhof", mit dem Garten als Bühne. Nach ihrem viel zu frühen Tod 1705 nannte der König ihr zu Ehren Schloss und Städtchen "Charlottenburg". Eine königliche Residenz, die ständig erweitert und verändert wurde, ist heute das größte erhaltene Barockschloss Berlins. Der prachtvolle Schlosspark war damals der erste französische Garten im deutschsprachigen Raum: mit 55 Hektar doppelt so groß wie der Jardin du Luxembourg in Paris. Eine Grün-Oase mit Badminton-Spielwiesen, verschlungenen Pfaden und romantischen Plätzen für das Sonntags-Picknick. Friedrich Wilhelm I. bis IV. und Friedrich der Große lebten im Schloss Charlottenburg, mehr oder weniger gern. Wie man es sich seinerzeit einrichtete, lässt sich heute besichtigen. Der Alte Fritz baute sich später was Gemütlicheres: Sanssouci. Gleich gegenüber, in den alten Offiziers-Kasernen, imponiert heute die Sammlung Berggruen mit Ikonen von Picasso, Klee und Matisse. Charlottenburg ist das Kronjuwel der Stadt, und die Kronjuwelen der preußischen Könige glänzen hinter Glas. Wer sich selbst die Krone aufsetzen will: Im Museumsshop gibt es die Nachbildung zum Schnäppchenpreis von 770 €. Die Schlafgemächer der preußischen Könige hat coming home zwar nicht im Angebot, aber auch die bürgerlichen Adressen rund um das Schloss sind äußerst charmant.

Seinen internationalen Ruf als Party-Metropole verdankt Berlin sicherlich auch den unzähligen Bars. Von hip bis elegant, von klassisch bis verrucht. Drinks mit Aussicht gibt es in der Monkey Bar im 10. Stock des 25hours Hotel Bikini Berlin. Hier beeindrucken nicht nur die Cocktails, sondern auch das Panorama. Von der Dachterrasse hat man einen rasanten Weitblick auf die Stadt. Mehr Berlin geht nicht ...

Der Tag geht, und der Dschungel kommt: Journey into the Night ist eine junge Bar am Savignyplatz. Hier treffen sich die U40 in entspannter Atmosphäre zum After-Work-Drink zwischen ausgestopften Tieren und leuchtenden Schriftzügen. Oder zu später Stunde bei überwiegend live aufgelegten Beats und exzellenten Cocktails.

Einer der wichtigsten Jazzclubs in Europa ist das Charlottenburger A-Trane, ein Wortspiel zwischen John Coltrane und dem Duke-Ellington-Klassiker "Take The A-Train" und ausgezeichnet als "bester Jazzclub Deutschlands". In entspannter Wohnzimmeratmosphäre treten hier internationale Größen auf: Herbie Hancock, Lee Ritenour, Diana Krall und natürlich Berlins Till Brönner. Zum Club gehört auch ein Jazzcafé, beliebter Treffpunkt vor und nach dem Konzert.

Das beliebte Ausgehviertel rund um den Savignyplatz ist zugleich eine gefragte Wohngegend. Nicht weit vom Kurfürstendamm gibt es hier charmante Altbauten mit prunkvollen Treppenhäusern und schmiedeeisernen Balkongittern. coming home bietet eine feine Auswahl an möblierten Wohnungen rund um den Savignyplatz und seinen schönen Seitenstraßen, auch wenn die Mieten nicht ganz günstig sind.

Gleich um die Ecke zwischen Savignyplatz und Kurfürstendamm lockt eine fabelhafte Frühstücksadresse: What do you fancy love? Der Name steht für die besten Smoothies und leckersten Bagels in Charlottenburg. Der Entsafter läuft auf Hochtouren, und das hausgemachte Müsli ist so lecker, dass auch Anhänger des "Clean Eating" begeistert sein werden. Freaky Fresh oder Eat Me: Gesünder kann man den Tag nicht beginnen.

» Gleich um die Ecke zwischen Savignyplatz und Kurfürstendamm lockt eine fabelhafte Frühstücksadresse: What do you fancy love? Der Name steht für die besten Smoothies und leckersten Bagels in Charlottenburg. «
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Wilmersdorf
Die Westliche

Berlin ist Weltgefühl. Immer in Bewegung, rund um die Uhr offen. Neue Horizonte, Brüche und Umbrüche, Mauern fallen täglich. Alter Charme in neuen Zeiten. Fünf Kontinente in einer Straße und doch ein Dorf: Wilmersdorf beispielsweise. Der Morgen-Espresso am Ludwigkirchplatz, Sommersonne in den Platanen, Luft zum Umarmen. Der Tag gehört mir und die ganze Stadt. Wer hier noch keinen Koffer hat, sucht sich eine Wohnung. Am liebsten möbliert und auf Zeit. Bei coming home finden Sie die schönsten möblierten Wohnungen in der Stadt. Denn wer sich nicht bindet, lässt sich fesseln: von Berlin. Wir machen einen echten Berliner aus Ihnen.

Berlin hat 360 Grad: barfuß im Grunewald und Lackschuh in der Staatsoper. Paul Klee in der Sammlung Berggruen und „Plat du Jour“ im Café Grosz. Der Kurfürstendamm als Schaubühne – und jeder inszeniert sich selbst. „Der Himmel über Berlin“ krönt den Garten im „Einstein“, Grüner Veltliner trifft auf Beelitzer Spargel. Und nach der Vernissage in der Fasanenstraße noch zum Savignyplatz ins „Florian“. Der in der Ecke ist doch... genau: Berlin ist berühmt für Diskretion. Umso größer der Applaus nach der Premiere... Und nicht nur zur Dichterlesung noch ein Sprung ins Literaturhaus, eher im Sinne von Alfred Polgar: „Im Kaffeehaus sitzen Leute, die allein sein wollen, aber dazu Gesellschaft brauchen.“ Berlin in bester Gesellschaft.

Berlins Kaufrausch ist die Seitenstraße. Gleich hinter H&M beginnt das A&O: hier eine Hutmacherin, dort eine Schokoladenmanufaktur. Second Hand im Souterrain und First Flush im Teeladen um die Ecke. Ideen und Individuelles, Straßen voller Startups. Neu neben Alt, Antiquariate als Club der toten Dichter: Brecht, Grass, Tucholsky, Rilke. Aber auch das hippe „Bikini“ als Shoppingtour der anderen Art: Design, HiTech, Fashion – alles unter dem Dach am Zoo. Mit freiem Blick auf wilde Tiere. Oder eine ganze Meile Trödel und Antik: die Suarezstraße am Kaiserdamm. Ein Spaziergang durch Jahrhunderte, vom Barockglas bis zur Bauhauslampe. Und natürlich der Klassiker: das „KaDeWe“. Delikater kann ein Kaufhaus kaum sein: der 6. Stock als Genießerhimmel. Mit gefühlten 300 Sorten Käse ... Luxus-Shopping im größten Warenhaus auf dem europäischen Kontinent. Ein Departement store delux auf mehr als 60.000 qm Verkaufsfläche. Hier gibt es nichts, was es nicht gibt.

Mitten in Berlin liegt der Kurfürstendamm. Luxus-Boutiquen, Kaufhäuser und Flagship-Stores prägen das Bild der größten Einkaufsmeile der Stadt. Einst als Reitweg für die Kurfürsten angelegt, entwickelte sich der Boulevard nach französischem Vorbild zur vornehmen Wohnadresse mit prunkvollen Gründerzeitbauten, Theatern, Geschäften und Restaurants. Eines der schönsten Wohngebäude ist das heutige Haus Cumberland. Aufwändig saniert, mit einem wunderschönen Innenhof bietet coming home hier Luxus-Apartments der Extraklasse an.

Eine der schönsten Seitenstraßen des Kurfürstendamm ist die Fasanenstraße. Neben Galerien und dem berühmten Käthe-Kollwitz-Museum findet man in einem wunderschönen Garten gelegen das Literaturcafé, die Grand Dame der Kaffeehauskultur. Hier treffen sich Einheimische, Touristen, Geschäftsleute und Freunde unter großen Sonnenschirmen und an weiß gedeckten Tischen zum Frühstück, Lunch oder Abendessen in dem wohl schönsten Literaturcafé Berlins. Die Villa hat eine bewegte Geschichte hinter sich. 1918 vom Unternehmer Wertheim gekauft, diente sie nach dem Krieg als Flüchtlingslager und später als Nachtklub. Heute geht es wesentlich gediegener zu. Mit Lesungen und literarischen Veranstaltungen, ist es ein wunderbarer Ort, um dem hektischen Großstadtleben zu entfliehen. Wer gerne frühstücken geht, wird in Berlin glücklich werden. Gibt es etwas Schöneres als ein entspanntes Frühstück in seinem Lieblingscafé?

» Der Tag gehört mir und die ganze Stadt. Wer hier noch keinen Koffer hat, sucht sich eine Wohnung bei coming home. Am liebsten möbliert und auf Zeit. «
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Grunewald
Die Entspannte

Das Beste am Westen sind die schönen Wohngebiete am Stadtrand. Der Grunewald gehört mit seinen prunkvollen Altbauvillen eindeutig zu den begehrtesten und teuersten Lagen der Stadt. Der 3000 Hektar große Wald, der dem Stadtteil seinen Namen gab, ist ein beliebtes Ausflugsziel für ausgedehnte Spaziergänge, Radfahren und Joggen. Besonders begehrt sind unsere großzügigen Altbauetagen in einer wunderschönen Villa am Hagenplatz. Wer hier eine Wohnung ergattert, ist mit sich im Grünen.

Mitten im Grunewald überrascht eine ehemalige Abhörstation der Amerikaner. Bis zum Fall der Mauer lauschten hier die Alliierten bis weit hinein in den Osten. Mit 122 Metern war der Teufelsberg sozusagen "der letzte Hügel vor Moskau". Interessant ist die Vorgeschichte: Bis 1945 stand hier der Rohbau zur "Wehrtechnischen Fakultät" der Nationalsozialisten, entworfen von Albert Speer. Die Anlage wurde gesprengt und unter 25 Millionen Kubikmetern Trümmerschutt aus der zerbombten Stadt begraben. Zerfetzte Radarkuppeln und wilde Graffiti-Kunst machen heute das Gelände zu einem faszinierenden Ort mit spektakulärem Blick über den Grunewald. Das bizarre Gelände kann besichtigt werden und ist die größte Street-Art-Gallery in Europa.

» Das Beste am Westen sind die schönen Wohngebiete am Stadtrand. «

Westend
Die Sportliche

Das Westend ist eine gutbürgerliche Wohngegend mit günstiger Verkehrsanbindung. Beschaulich wie die naturverbundenen Straßennamen: Nussbaumallee, Akazienallee, Ulmenallee.

Einen Abstecher wert ist das Olympiastadion, eine der berühmtesten Sportstätten der Welt und das Zuhause von Hertha BSC. Aber auch Bühne für Helene Fischer und die Rolling Stones. Die Monumentalarchitektur spiegelt den Größenwahn der Nazis wider - nach Art eines römischen Kolosseums. 1936 fanden hier die Olympischen Spiele statt, 2006 die Fußballweltmeisterschaft. Ein Ort großer Emotionen, mit 75.000 Zuschauern: Weltrekorde und Goldmedaillen - Triumphe und Tragödien. Wer will, kann das Stadion auf eigene Faust erkunden oder bei einer Führung hinter die Kulissen schauen und Kabinen und Katakomben besichtigen, die sonst öffentlich nicht zugänglich sind.

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» Das Olympiastadion. Ein Ort großer Emotionen, Weltrekorde und Goldmedaillen – Triumphe und Tragödien. «

An der Flatowallee, nicht weit vom Stadion, imponiert ein berühmtes Bauwerk der Moderne: das Corbusierhaus. Le Corbusier entwarf es für die Internationale Bauausstellung 1957. Er nannte es "Wohnmaschine", eine vertikale Stadt. Ein imposantes Gebäude, mit 530 Wohnungen auf 17 Stockwerken. coming home bietet hier Apartments in verschieden Größen an. Besonders begehrt sind die Maisonette-Wohnungen mit einem sensationellen Ausblick auf den Grunewald. Wer morgens gerne joggen geht, ist hier genau richtig.

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Halensee
Die Unbekannte

Das westliche Ende des Kurfürstendamms ist weniger imposant. Mietshaussiedlungen mischen sich mit Villen. Die Mieten sind etwas günstiger, und die Nähe zur Freien Universität macht die Lage auch für jüngere Leute immer attraktiver.

Überragendes Wahrzeichen ist der Funkturm auf dem Messegelände, Berlins kleiner Eiffelturm. Von hier aus wurden schon 1929 die ersten Fernseh-Testsendungen ausgestrahlt. Heute steht der Turm unter Denkmalschutz. Die 600 Tonnen schwere Stahlkonstruktion hielt einer Kriegsgranate stand - 1950 wurden Restaurant und Aussichtsplattform wiedereröffnet. In 125 Metern Höhe bietet sich ein großartiges Panorama über die City West.

» Überragendes Wahrzeichen ist der Funkturm auf dem Messegelände, Berlins kleiner Eiffelturm. «