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Schöneberg
Die Schöne

Bunter kann Berlin kaum sein: die Menschen, die Straßen die Häuser. Edle Altbauten Stuck für Stuck, hohe Luft über glänzendem Parkett. Leben und leben lassen, jeder wie er mag. Genügend Raum für alle Stile, Spaßbürger und Spießbürger Wand an Wand. Hier geht alles Hand in Hand, auch die Jungs. Buntes Treiben unterm Regenbogen, schon seit den wilden 20er Jahren. Extravaganz als Normalität. Im schicken Café schaut die Schauspielerin in den Spiegel und der Studienrat in den „Tagesspiegel“.

Gefühlte Mitte ist der Winterfeldtplatz, am Samstag: der größte Wochenmarkt Berlins. Flanieren und probieren, alles Gute aus der Region, von Blumenkohl bis Blumenstrauß, vom Frischfleisch bis zum Filzpantoffel. Am liebsten unter blauem Himmel. In den Nebenstraßen locken kleine Cafés, Bars, Modeläden und charmante Restaurants. Für Fine Dining aber auch Fingerfood. Hier kann man stundenlang beim Friseur sitzen, Schuhe anprobieren, im Antiken und Antiquarischen stöbern und den angeblich besten Kaffee der Stadt genießen. Besonders beliebt ist der Kiez zwischen Fuggerstraße, Goltzstraße und Akazienstraße mit seinen herrschaftlichen Gründerzeitbauten. Wer hier eine renovierte Altbauwohnung mit Flügeltüren und Balkon ergattert, kann sich glücklich schätzen. Und wer beeindruckende Jugendstil-Fassaden und vier Meter hohe Räume mit stuckverzierten Decken besichtigen möchte, kommt einfach zum Viktoria-Luise-Platz und besucht coming home. Ob wir Ihnen den besten Kaffee der Stadt servieren, bleibt fraglich, aber von unserem Büro aus hat man den schönsten Blick auf den Platz. Gleich gegenüber hinter der Nr. 9 verbirgt sich ein ehemals und heute vergessenes Stadtpalais. Räume wie in einem Märchen-schloss und dahinter ein verwunschener Garten. Für Liebhaber der preußischen Geschichte bietet coming home hier eine Wohnung mit Zugang zum Garten der Kaisertochter: Hier weilte Prinzessin Viktoria Luise.

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» Gefühlte Mitte ist der Winterfeldtplatz, am Samstag der größte Wochenmarkt Berlins. Flanieren und probieren: von Blumenkohl bis Blumenstrauß ... «

Nicht ganz so repräsentativ sind hier die Wohnhäuser aus den 20er und 50er Jahren mit etwas geringerer Wohnfläche, aber dafür deutlich preiswerter. In unseren Exposés heißen sie "Altneubau".

Nicht zu weit, sondern zu Fuß liegt das größte Einkaufsparadies auf dem europäischen Festland. Was „Harrods“ in London oder „Macy’s“ in New York, ist in Berlin das „KaDeWe“, das legendäre „Kaufhaus des Westens“. Es steht seit 1907, und zwar für Shopping auf höchstem Niveau. Die 6. Etage ist der 7. Himmel für Genießer und Gourmets. Frische Austern und prickelnder Champagner neben mindestens dreihundert Sorten Käse. Hier um den Wittenbergplatz sind Wohnungen knapper als Geschäfte und die Mieten entsprechend hoch.

Gleich bei der Bamberger Straße beginnt ein bisschen Freistaat: das bayerische Viertel. Eine begehrte Wohnlage, ruhig und beschaulich. Mit schmucken Vorgärten, majestätischen alten Bäumen und eleganten Fassaden im süddeutschen Renaissancestil. Umso mehr irritieren kleine Messingquadrate vor den Hauseingängen: „Stolpersteine“ erinnern an das schreckliche Schicksal jüdischer Mitbürger in düsteren Zeiten...

Schöneberg schreibt sogar Geschichte: Im berühmten Rathaus regierten Bürgermeister wie Ernst Reuter und Willy Brandt, aber auch Weizsäcker und Wowereit. Schon 1963 wurde hier John F. Kennedy für einen Satz bejubelt, der heute vielen aus der Seele spricht: Ich bin ein Berliner!

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Friedenau
Die Friedliche

Ein Spaziergang durch Friedenau ist wie ein Blick ins Bücherregal: Günter Grass, Max Frisch, Erich Kästner, Uwe Johnson, Kurt Tucholsky – sie alle haben hier gewohnt und die Welt beglückt mit ihren Werken. Hier wurden Marlene Dietrich und Helmut Newton geboren und auch begraben, und David Bowie lebte Ende der 70er zwischen Hauptstraße, Hansa-Studio und „Heroes“. Größte Promidichte auf engstem Raum. Kein Wunder, dass Künstler sich hier wohlfühlen: Efeuumrankte Backsteinvillen und stuckverzierte Jugendstilhäuser versprühen stillen Charme. Viel Grün vor der Tür und das Kopfsteinpflaster der Kaiserzeit. Mitten im Leben, doch fast auf dem Dorf – bitte keine falsche Hektik. Am Breslauer Platz treffen sich Biomarkt, Cafés, Restaurants und Geschäfte. Und in Fregestraße und Holsteinische Straße vermittelt coming home attraktive Altbauwohnungen – sogar erstaunlich günstig. Gleich um die Ecke lauert der Kaufrausch: die Schloßstraße ist eine der populärsten Shoppingmeilen der Stadt. Und wer schnell mal weg will, braucht hier kein Auto: Das U-Bahn-Netz fängt jeden auf.

» Efeuumrankte Backsteinvillen und stuckverzierte Jugendstilhäuser versprühen stillen Charme. «

Tempelhof
Die Fliegende

Der Flughafen ist ein Mythos: Filmkulisse, Architektur-Ikone und das größte Baudenkmal Europas. Als die Sowjets Westberlin blockierten, landeten hier die Rosinenbomber der Alliierten und versorgten mit ihrer „Luftbrücke“ die ganze Stadt. 2008 wurde die „Mutter aller Flughäfen“, wie Norman Foster sagte, stillgelegt und Jahre später durch Volksentscheid kein Bau-, sondern Erholungsgebiet. Der kleine Urlaub mitten in der Stadt. Eine Fläche von 400 (!) Fußballfeldern ist heute das Eldorado der Skater, Kitesurfer und Drachenflieger. Und am Boden wird gechillt und gegrillt.

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» Der Flughafen ist ein Mythos: Filmkulisse, Architektur-Ikone und das größte Baudenkmal Europas. «

Immer mehr junge Leute und Familien entdecken das Tempelhofer Feld und seine Umgebung. Mit Siedlungsbauten aus allen Jahrzehnten und günstigeren Mieten. Anders als in den angesagten Stadtteilen gibt es hier noch preiswerte Altbauwohnungen. Tempelhof ist ruhig und bürgerlich, geprägt von Ein- und Mehrfamilienhäusern, Gewerbe- und Industriebauten. Mit Menschen aus den unterschiedlichsten Schichten und Kulturen. Hier wird noch viel berlinert – von urbaner Yuppie-Invasion keine Spur.

Beliebte Einkaufsmeile ist der Tempelhofer Damm mit allem, was der Einzelhandel bietet. Im Zentrum steht das neue Shoppingcenter am Tempelhofer Hafen mit Cafés und Restaurants. Und Kultur kommt nicht zu kurz: Die UFA-Fabrik lädt ein zu Konzerten und Workshops – mit eigenem Bauernhof und Bio-Bäckerei. Hier liegt auch eine der ungewöhnlichsten Immobilien von coming home: ein seetüchtiges Hausboot mit allem Drum und Dran. Und echtem Wasseranschluss.